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Ergebnisbericht und FolgeprozessUnser Reportingmodul ist ein sehr mächtiges Werkzeug. Wir können fast jeden Wunsch unserer Kunden erfüllen. Alle Ergebnisberichte folgen jedoch einer klaren Philosophie:
Ein Bericht beginnt meist mit einer Übersichtsdarstellung. Der Feedbackempfänger erkennt so auf einen Blick, in welchen Bereichen seine Stärken und wo seine Optimierungspotenziale liegen.
Die „grauen Balken“ zeigen den Bereich, innerhalb dessen 80% der übrigen Feedbackempfänger bewertet wurden. Diese bilden die Vergleichsnorm, denn es gibt nicht prinzipiell gute oder schlechte Bewertungen. Schließlich relativiert sich z.B. ein insgesamt hoher Mittelwert, wenn alle anderen Feedbackempfänger einen noch höheren Wert erreichen konnten. Deswegen warnen wir vor Ergebnisberichten, die ausschließlich auf Mittelwerten basieren. Die Detailauswertungen in unseren Berichten berücksichtigen aus diesem Grund meist die Prozentrangstatistik als besonders aussagekräftiges Maß. Auf diese Weise kann jede Bewertung einfach und verständlich mit jenen einer sinnvollen Vergleichsgruppe (Benchmarking) abgeglichen werden. Eine weitere graphische Darstellung visualisiert
Das „antizipierte Fremdbild“ gibt an, welche Bewertung der Feedbackempfänger erwartet. Oft sind es nicht die Abweichungen zwischen Selbst- und Fremdbild, die zur Verhaltensänderung motivieren. Es sind vielmehr die (un)angenehmen Überraschungen, also die großen Abweichungen zwischen Fremdbild und antizipiertem Fremdbild. Die Rückmeldung der Ergebnisse kann in unterschiedlicher Form (Bericht, one-to-one, Telefonat, etc.) erfolgen. Auf dem Hintergrund unserer Erfahrungen empfehlen wir:
Selbstverständlich führen wir den Feedback-Prozess durch und erstellen auf Wunsch auch Begleituntersuchungen (Evaluationen). |
Ergebnisbericht und Folgeprozess 



