Diplomarbeit zur Beobachtungs- und Bewertungsunsicherheit im AC von Riccardo Greco
Auf Basis empirisch bestätigter Modelle wurden in dieser Studie mögliche Einflussfaktoren auf die Unsicherheit (Expertisegrad der Beobachter; Passungsgrad zwischen Dimension und Übung) bei der Verhaltensbeobachtung und -bewertung im Assessment Center (AC) sinnvoll hergeleitet, sowie der Zusammenhang zwischen der angegebenen Unsicherheit und der Beurteilungsgenauigkeit überprüft. 56 Versuchsteilnehmer beobachteten und bewerteten dazu fiktive AC-Übungen auf Video und nahmen Einschätzungen ihrer Unsicherheit vor. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere bei einem hohen Expertisegrad die Angabe der Unsicherheit Hinweise auf den Passungsgrads zwischen Dimension und Übung liefert. Zudem sind Experten akkurater in ihren Einschätzungen als Fortgeschrittene und Laie. Die angegebene Unsicherheit und die Beurteilungsgenauigkeit hingegen stehen in keinem signifikanten Zusammenhang. --> Download
Die Arbeit wurde mit der der Note 1 bewertet. Herzlichen Glückwunsch Riccardo! |
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Power to the People!
Bewerte deinen Arbeitgeber.
Und wieder gibt es eine neue Web 2.0-Plattform, die für uns Personaler interessant werden könnte. Arbeitnehmer dürfen auf www.kununu.com ihrem Arbeitgeber Noten geben. Dazu reicht eine unkomplizierte Registrierung, für die man lediglich eine gültige E-Mail-Adresse zwecks Identitätsbestätigung benötigt. Die Bewertung selbst sei anonym, so die Macher der Website. Damit könnte theoretisch eine Informationsquelle entstehen, die weitgehend unbeeinflusst von der professionellen Außendarstellung (Employee Branding) der bewerteten Unternehmen bleibt. Funktioniert das?
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A&O-Zeitschriften: Das beste Dutzend
Wie halten Sie sich in Ihrem Fachgebiet auf dem Laufenden? Kongresse? Sie lesen Zeitschriften? Aber welche? Die folgende Liste zeigt meine persönliche Auswahl der besten Journals für Arbeits- und Organisationspsychologen. Bookmark setzen!
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In der Seminarpause Memory spielen
Auf die Idee, Memory mit Seminarteilnehmern zu spielen, muss man erstmal kommen. Das alle Beteiligten dabei Spass haben, kann ich mir vorstellen. Außerdem kann man auf diese Weise Nützliches mit Lustigem verbinden. Zum Beispiel, indem man die wichtigsten Lernziele auf die Kartenpaare schreibt. Ein frei konfigurierbares Memory-Spiel können Sie hier herunterladen. Und wer auf den Geschmack kommt, der surft zu dieser Website.
Die Firma elements and constructs hat darüber hinaus ein paar sehr interessante EDV-Tools im Angebot. Besonders beeindruckt mich die Software sci:vesco. Die Methode basiert auf der Repertory Grid Technique nach George Kelly. Die gewonnenen Daten werden im dreidimensionalen Raum dargestellt und könnten mit einer Rot-Grün-Brille tatsächlich dreidimensional betrachtet werden. Das ist wirklich cool! Die Einsatzgebiete überschneiden sich mit der PaiRS-Methode (Incomplete Pairwise Comparison), die wir in unterschiedlichen Projekten regelmäßig einsetzen. Der geneigte Leser sei auf die übersichtliche und informative Hompage unseres Mitbewerbers verwiesen.
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Situational Judgment Tests: A Review of Recent Research
In der Personnel Review erscheint in Kürze einen interessanten Artikel über so genannte Situational Judgment Tests (SJT). Stärken und Schwächen dieser Verfahrensklasse werden von Filip Lievens, Helga Peeters, and Eveline Schollaert aus empirischer Perspektive (1990-2007) analysiert und bewertet. |
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