Studenten der Kansas State University haben ein Video gedreht. Es zeigt interessante Einblicke in ihr Lern- und Arbeitsverhalten sowie den Umgang mit aktuellen Medien. An deutschen Universitäten wird es nicht bedeutend anders sein. Ob wirklich jeder Manager im Unternehmen weiss, wie seine jungen Mitarbeiter sozialisiert wurden? Und welche Konsequenzen hat dies für Weiterbildung, Wissensmanagement und Arbeitsplatzgestaltung? Eine Anregung zum Nachdenken...
Nachwuchsförderpreis 2008 des Arbeitskreis Assessment Center e.V.
Der Arbeitskreis AC sucht ausgezeichnete Diplomarbeiten zwecks Auszeichnung... Bis zum 31.11. müssen entsprechende Arbeiten eingereicht werden.
“Erzählen Sie mir von einer Situation, in der Sie etwas für Sie bedeutsames erreicht haben, was ohne Ihren Beitrag nicht eingetroffen wäre.“
Sie formulieren gerade einen (halb-) standardisierten Interviewleitfaden und es gehen Ihnen die Ideen aus? Auf Human Resources 101 finden Sie 50 so genannte biografische Fragen in englischer Sprache, die den folgenden Kompetenzbereichen zugeordnet sind:
Und wieder gibt es eine neue Web 2.0-Plattform, die für uns Personaler interessant werden könnte. Arbeitnehmer dürfen auf www.kununu.com ihrem Arbeitgeber Noten geben. Dazu reicht eine unkomplizierte Registrierung, für die man lediglich eine gültige E-Mail-Adresse zwecks Identitätsbestätigung benötigt. Die Bewertung selbst sei anonym, so die Macher der Website. Damit könnte theoretisch eine Informationsquelle entstehen, die weitgehend unbeeinflusst von der professionellen Außendarstellung (Employee Branding) der bewerteten Unternehmen bleibt. Funktioniert das?
Auf die Idee, Memory mit Seminarteilnehmern zu spielen, muss man erstmal kommen. Das alle Beteiligten dabei Spass haben, kann ich mir vorstellen. Außerdem kann man auf diese Weise Nützliches mit Lustigem verbinden. Zum Beispiel, indem man die wichtigsten Lernziele auf die Kartenpaare schreibt. Ein frei konfigurierbares Memory-Spiel können Sie hier herunterladen. Und wer auf den Geschmack kommt, der surft zu dieser Website.
Die Firma elements and constructs hat darüber hinaus ein paar sehr interessante EDV-Tools im Angebot. Besonders beeindruckt mich die Software sci:vesco. Die Methode basiert auf der Repertory Grid Technique nach George Kelly. Die gewonnenen Daten werden im dreidimensionalen Raum dargestellt und könnten mit einer Rot-Grün-Brille tatsächlich dreidimensional betrachtet werden. Das ist wirklich cool! Die Einsatzgebiete überschneiden sich mit der PaiRS-Methode (Incomplete Pairwise Comparison), die wir in unterschiedlichen Projekten regelmäßig einsetzen. Der geneigte Leser sei auf die übersichtliche und informative Hompage unseres Mitbewerbers verwiesen.