Messe "Zukunft und Personal" in Köln vom 25.-27. September 2012
Auch in diesem Jahr finden Sie uns wieder in Halle 11.1 am Stand A.16 gemeinsam mit dem kölner institut für managementberatung.
Was wir für Sie da haben: neben alten Bekannten wie unserem elektronischen Postkorb und unserem 360° Feedback für Einzelpersonen, sind auch unser Ideenmanagement KI.DEE und unsere überarbeitete Seminarevaluation KI.EVA mit auf der Messe. Sprechen Sie uns doch auch auf unser neuestes Werkzeug an: unser follow-up-Tool speziell für die Nachfolgeprozesse von Mitarbeiterbefragungen und 360° Feedbacks. Natürlich stehen wir Ihnen auch wie gewohnt zu unseren anderen Produkten mit Rat und Tat zur Seite.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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kibit stellt ein - bewirb dich jetzt!
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Kollegen für folgende Positionen:
VB.NET-Entwickler (m/w) mit Erfahrung
Senior- & Junior-Consultant (m/w) für PE und OE
Marketing-Talent, gerne in Teilzeit (m/w)
Auszubildender (m/w) zum Fachinformatiker
Praktikanten & Studentische Hilfskräfte (m/w)
Weitere Infos auf unserem Job Board! |
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Unternehmen sind nicht gut beraten, wenn Sie Hochschulabsolventen via Facebook ansprechen wollen
Neben unserem Kerngeschäft nutzen wir auch die Zeit, um an der Hochschule Fresenius Lehre zu betreiben und Studenten mit neuesten Erkenntnissen aus dem Wirtschaftsumfeld zu versorgen. Ab und an werden durch uns auch Studienarbeiten betreut, so auch im Fachbereich "Wirtschaft & Medien" im Studiengang der Wirtschaftspsychologie.
Die Bachelorarbeit von Kim Sarah Fischer mit dem Titel "Rekruting via Facebook: Eine Studie mit Hochschulabsolventen" beschäftigt sich mit dem Nutzungsverhalten und der Einstellung von Hochschulabsolventen gegenüber unterschiedlichen Bewerbungsverfahren. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz sozialer Netzwerke innerhalb eines Bewerbungsprozesses. Ziel der Studie ist es, anhand der Erkenntnisse des Nutzerverhaltens die modernen Rekrutierungsprozesse entsprechend auszurichten um eine möglichst gezielte Kandidatenerreichbarkeit zu gewährleisten.
Zusammenfassung der Studie
Inhaltlich werden die Entwicklungen und Möglichkeiten des Web 2.0 erläutert, speziell wird dabei auf den Bereich der sozialen Netzwerke anhand von Facebook eingegangen, speziell auf die Entwicklung des klassischen Personalrekrutierungsprozesses hin zum E-Rekrutingj - einem durch elektronische Informationstechnologie unterstützten Prozesses.
Es werden in der Bachelorarbeit einige Untersuchungserkenntnisse im Bezug auf das generelle Nutzungsverhalten des Web 2.0 zusammengetragen, aber auch speziell innerhalb sozialer Netzwerke. Auf Basis dieser Erkenntnisse erfolgt die Ermittlung differenzierter Nutzertypen. Anhand eines Online-Fragebogens wird ermittelt, welche Bewerbungserfahrungen, Erfahrungen mit diversen Unternehmenskarriereseiten innerhalb sozialer Netzwerke, welches Nutzenempfinden der Informationstools und auch die Erfolgseinschätzungen und Präferenzen der Probanden gegenüber verschiedener Bewerbungsverfahren bestehen.
Fazit
Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass sich trotz einer intensiven Nutzung sozialer Netzwerke bevorzugt eine freizeitorientierte Verwendung abzeichnet und im Bezug auf Bewerbungsverfahren eher klassischere Wege präferiert werden. Unternehmen sind also schlecht beraten, wenn sie den Facebook-Kanal zur Bewerberrekrutierung nutzen. Obwohl die diesen Kanal nutzenden Berufseinsteiger viel Zeit mit Facebook und und anderen sozialen Medien verbringen, ist die Nutzung fast ausschließlich privater Natur.
Young-Professionals, die bereits ein jobrelevantes Netzwerk aufgebaut haben (z.B. via Xing oder LinkedIn), sind wahrscheinlich eher die Zielgruppe, die man im Rekruiting in den sozialen Netzwerken erreichen kann. |
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Coaching und Moderation: Ankunft im digitalen Zeitalter
Coaching ist - nicht zuletzt durch die 2. Marbuger Coachingstudie bestätigt - ein stark wachsender Markt. Sehr erfahrene, schon jahrelang "im Geschäft" tätige Coachs arbeiten neben jungen, auf den Markt strömenden. Jeder hat dabei seine eigenen Methoden und Vorlieben. Auch, was die Nutzung von digitalen Hilfsmitteln betrifft.
Dass wir bei der kibit einen Hang zur Technik haben, dürfte klar sein. Unsere Frage ist an dieser Stelle: inwieweit sind Coaching und Moderation schon im digitalen Zeitalter angekommen und weit mehr als die Powerpoit-Präsentation an der Wand? Welche Tools nutzen Sie, wenn Sie Einzelpersonen oder Teams coachen? Wissen Sie schon, wofür Sie Ihr iPad noch nutzen können, außer für den kleinen Kinoabend auf der Couch?
Lesen Sie dazu unsere Reihe Coaching und Moderation: Ankunft im digitalen Zeitalter und tragen Sie vielleicht sogar mit Ihren Ideen zu neuen Wegen bei unserer Leserschaft bei! |
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Neuigkeiten noch zeitnaher, Tipps noch direkter - kibit twittert
kibit goes twitter - und zwar richtig. Was bisher nur persönlich am Telefon oder via Email an unsere Kunden ging oder den Weg in dieses Blog gefunden hat, liefern wir jetzt an eine größere Leserschaft. Und was haben Sie davon?
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